Sieben auf einen Streich

Wie schon das „tapfere Schneiderlein“ haben auch wir gestern „sieben auf einen Streich“ gelegt. Doch entgegen dem Schneiderlein haben wir es mit ausgewachsenen Bossen im Grabmal des Sargeras aufgenommen. Es war somit ein erfolgreicher Abend!

Unser Weg führte uns von Goroth vorbei an der Dämonischen Inquisition, Harjatan, Herrin Sassz’ine, den Schwestern des Mondes, der trostlosen Herrscher hin bis zur wachsamen Maid.

Fast alle Bosse konnten im ersten Versuch bereits besiegt werden. Lediglich die trostlose Herrscher und die Maid benötigten einen weiteren Versuch. Nichts desto trotz, lässt sich der gesamte Abend als sehr erfolgreich bezeichnen.

Auch persönlich bin ich mit der Leistung meines Todesritters zufrieden. Selbstverständlich gibt es noch Potential nach oben.

Aber ich bin auf dem richtigen Weg.

Der Schaden stimmt inzwischen eigentlich bei jedem Boss. Nur an der Heilung muss ich noch etwas mehr feilen. Der Heilungsoutput schwankt leider doch noch sehr von Boss zu Boss. Natürlich muss dies bis zu einem gewissen Grad auch sein, da ja meine Heilung auch vom eintreffen Schaden abhängt – aber auch im Vergleich zu anderen Todesrittern Kollegen habe ich hier noch nicht die optimale Ausbeute.

Ich habe nun einige Anpassungen am Interface und vor allem Weakaura vorgenommen um besser und gezielter die Heilungen einsetzen zu können. Ich bin gespannt beim nächsten mal im Grabmal welche Auswirkungen das haben wird.

Insgesamt bin ich aber nach wie vor mit dem Wechsel vom Druiden hin zum Todesritter sehr zufrieden. Die Kämpfen bestehen nunmehr aus mehr als zwei Tasten und ich merke richtig wie ich hier durch eine bessere Spielweise den Charakter deutlich effektiver spielen kann.

Genau das habe ich mir gewünscht.

In diesem Sinne, bis demnächst

Euer Benny

Ein Gedanke zu „Sieben auf einen Streich“

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