Das Grabmal – Zweiter Raidtag

Sonntag der 25. Juni 2017 – der Raid geht weiter. Ich hatte ja schon darüber berichtet, wie erfolgreich unser erster Raid Tag verlaufen ist. Daher möchte ich Euch den zweiten Teil von Sonntag nicht vorenthalten:

Da standen nun die mutigen Helden Azeroths mitten im Grabmal des Sargeras. Zwei Übeltätern war schon der gar ausgemacht und nun bäumte sich vor uns die Naga Monstrosität Harjatan auf. Von den Höhlenmurlocs als Gott verehrt stellte sich dieser Koloss uns in den Weg.

Wir waren dieses Mal in leicht anderer Besatzung in das Grabmal gegangen. Uns standen

Als Tanks:
Fröstelchen und Sasinchen

Als Heiler
Alafia, Andypandi und Láhjá

Als Schadensverursacher:
Darkgnomi, Treakless, Tigerhasii, Lizaria, Ruyven, Shiryn, Slivers, Andramus, Tharsonius, Dialektikus, Keldash und Zoeannastasy

zur Seite.

Gemeinsam stellten wir uns dieser Bestie mit einer neuen Taktik. Bereits im ersten Versuch musste Harjatan feststellen, dass wir ihm überlegen waren und wir plünderten seine Beute. Sogleich ging es weiter und zudem noch tiefer unter das Grabmal. Wir erreichten die Gemächer von Herrin Sassz’ine – eine weitere Naga.

Umso tiefer wir in die uralten Gemäuer vordringen umso klarer wurde sein Ursprung. Unter Spinnweben umgeben konnte man nun deutlich die Überreste des einzigartigen wie auch großartigen Tempels der Eluneerkennen.

Die Naga machte sich die Meeresgeschöpfe zum Untertan und stellte uns somit viele Gefahren in den Weg. Wir kämpften bis zum bitteren Ende und bereits im zweiten Versuch musste sich auch die Herrin Sassz’ine eingestehen, dass wir zu mächtig für sie sind – mit oder ohne Meeresgetier.

Es war ein spannender wie auch interessanter Kampf den uns Herrrin Sassz’ine bot aber mit einer kleinen Taktikanpassung konnte man auch ihr den Gar aus machen.

Weiter ging es also – nun wieder weiter hoch – in alte Kammern des ursprünglichen Tempels. Dort erwarteten uns die Schwestern des Mondes. Bevor der Tempel zum Grab Sargeras Avatars wurde – waren die drei Beschützerinnen des Tempels der Elune.

Wir versuchten uns an diesen Dreigespann ganze fünf Mal – bevor wir diesen Raidabend beendeten und Rache für den nächsten Raid schworen. Man merkten das die zwei Siege uns viel Energie gekostet hatten und die Konzentration nun nach lies.

Es geht gut voran zweiter Raidtag uns bereits vier der neun Bosse mussten ihr Leben lassen – Kil’jaeden wir kommen.

Euer Benny

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